GIBIS IM GESPRÄCH MIT DER NEUEN POLIZEICHEFIN

Abgeodneter zum Antrittsbesuch bei der Leiterin der PI Regen

30.03.2022
MdL Max Gibis (r.) zusamment mit der neuen Leiterin Doris Schmid (l.) vor dem Gebäude der PI Regen
MdL Max Gibis (r.) zusamment mit der neuen Leiterin Doris Schmid (l.) vor dem Gebäude der PI Regen

Der Landtagsabgeordnete Max Gibis hat bei der neuen Leiterin der Polizeiinspektion Regen, Doris Schmid, die den Posten seit dem 01. Dezember des letzten Jahres ausübt, einen Antrittsbesuch absolviert. Den Posten hat sie von ihrem Vorgänger Stefan Potrykus, der am 01. September 2021 die Leitung der Amtsgeschäfte bei der Verkehrspolizei in Deggendorf übernommen hatte, übergeben bekommen. Zuvor war die 43-jährige, gebürtige Rinchnacherin u.a. von 2012 bis 2018 am Polizeipräsidium Niederbayern beim Sachgebiet für Organisation und Dienstbetrieb, wo sie in den Bereichen Arbeitszeit, Personal und Diensthundewesen zuständig war, tätig. Zuletzt hatte sie das Amt der stellvertretenden Leiterin des Kommissariats Staatsschutz bei der Kriminalpolizeiinspektion Straubing inne.

Mit der Übernahme der Leitung der Polizeiinspektion Regen schließt sich nun vorerst der Kreis für Doris Schmid, denn die Wurzeln der 43-jährigen Dienststellenleiterin liegen im Bayerischen Wald. Mittlerweile ist die zweifache Mutter zusammen mit ihrem Ehemann in Metten im Landkreis Deggendorf sesshaft geworden, was ihrer Begeisterung für den Bayerischen Wald keinen Abbruch getan hat. MdL Max Gibis zeigte sich aufgrund ihres Werdegangs überzeugt davon, dass sie das neue Aufgabenfeld und die damit einhergehende Führungsverantwortung erfolgreich bewältigen wird und sprach ihr seine Unterstützung in allen Belangen aus, die seine Tätigkeit als Mitglied des Ausschusses für Inneres, Kommunale und Sport im Bayerischen Landtag tangieren.


Außerdem tauschten sich Gibis und Schmid zu den aktuellen Herausforderungen einer kleineren Inspektion im ländlichen Raum, insbesondere auch den Brennpunkten im Regener Umfeld aus. Gibis betonte insbesondere, dass es in den letzten Jahren gelungen ist, durch permanente Personalzuteilungen, auch in die weniger dicht besiedelten ländlichen Räume, junges Personal zu bekommen. Viele junge Polizeibeamtinnen und Beamte aus dem Bayerischen Wald haben in den letzten Jahren wieder die Chance bekommen, relativ schnell in eine heimatnahe Verwendung zu gelangen. Auch Doris Schmid hatte lobende Worte für den Dienstherrn Freistaat Bayern über, der gerade in den letzten Jahren bei der Sachausstattung bestens für seine Dienststellen sorgt. Zuletzt sprach die neue PI-Leiterin ein großes Lob für ihr neues Team aus, das sie bei der Einarbeitung hervorragend unterstützt hat.