"EIN NEUES ZENTRUM IN NEUSCHÖNAU"

Gibis und Heinrich informieren sich über neues Kultur- und Bürgerzentrum

07.11.2019
MdL Max Gibis (2.v.r.) und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (2.v.l.) informierten sich bei Bürgermeister Alfons Schinabeck (mitte) über das neue  Kultur- und Bürgerzentrum.
MdL Max Gibis (2.v.r.) und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (2.v.l.) informierten sich bei Bürgermeister Alfons Schinabeck (mitte) über das neue Kultur- und Bürgerzentrum.

Mit dem neuen Kultur- und Bürgerzentrum, in dem nun das Rathaus sowie die Pfarrei integriert sind und in dem mit dem Koishüttler-Saal auch ein Veranstaltungssaal für die Neuschönauer Vereine geschaffen wurde, ist in Neuschönau ein neues Zentrum entstanden. Der Landtagsabgeordnete Max Gibis sowie der Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich nutzen die Gelegenheit, sich bei Bürgermeister Alfons Schinabeck über die neue Vorzeige-Einrichtung in der Gemeinde Neuschönau zu informieren.

„Wir sind stolz, dass wir seit Herbst 2019 mit dem neuen Kultur- und Bürgerzentrum einen neuen Mittelpunkt in unserer Gemeinde haben“, freut sich der Neuschönauer Bürgermeister Alfons Schinabeck, der neben MdL Max Gibis und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich auch noch Kreisrat Tassilo Pichlmeier und den Neuschönauer CSU-Ortsvorsitzenden Michael Segl begrüßen konnte. Damit haben nun das Pfarrbüro und die Gemeindeverwaltung eine gemeinsame, moderne Heimat und zusätzlich bietet der Koishüttler-Saal, der den alten Bürgersaal ersetzt, jede Menge Platz für Jugendliche, Senioren und Vereinsveranstaltungen.


„Mein besonderer Dank geht an die bayerische Staatsregierung, die durch ihre finanzielle Unterstützung den Bau des Kultur- und Bürgerzentrums erst möglich gemacht hat“, bedankte sich Bürgermeister Schinabeck stellvertretend bei MdL Max Gibis.  „Die Kosten in Höhe von rund vier Mio. Euro für das gesamte Zentrum samt Räumen für Pfarrei und Gemeinde sowie dem neuen Veranstaltungssaal konnten über verschiedene Töpfe des Freistaates, wie etwa das KIP-Programm, das Städtebauförderprogramm oder auch über Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen finanziert werden“, so Schinabeck weiter. „Das neue Kultur- und Bürgerzentrum ist auch ein Paradebeispiel für die gewünschte Entwicklung Innen vor Außen, die vom Freistaat momentan propagiert wird, um die Ortskerne vital und attraktiv zu halten. Das ist uns in Neuschönau hervorragend gelungen.“

 Auch MdL Max Gibis und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich lobten das neue Zentrum in Herzen Neuschönaus, insbesondere den „Koishüttler“-Saal, der dem Gemeindeleben zusätzlichen Schwung verleiht. „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sinnvoll die Mittel des Freistaats vor Ort eingesetzt werden“, betonte MdL Max Gibis. „Neuschönau ist ein Musterbeispiel dafür, wie mit Fördergeldern die Attraktivität einer Gemeinde enorm gesteigert werden kann“, blies Dr. Olaf Heinrich in selbe Horn. „Natürlich geht es aber nicht ohne des Engagement vor Ort“, lobte er auch noch Bürgermeister Alfons Schinabeck für die gesamte Koordinierungsarbeit. „Der Koishüttler-Saal wird bereits jetzt nach kurzer Zeit vielfältig von den Vereinen, von der Pfarrei und von den Senioren als Treffpunkt genutzt, so dass man die Investition als vollen Erfolg bezeichnen kann“, bestätigte Schinabeck noch.

 Zur weiteren Steigerung der Attraktivität des Kultur- und Bürgerzentrums wird demnächst die Ausstellung „Holz schlägt Brücken“ im Foyer des Koishüttler-Saals eröffnet. „Die Ausstellung wurde über ein INTERREG-Projekt beantragt. Damit können wir die grenzüberschreitende Ausstellung aus EU-Mitteln finanzieren und unser neues Zentrum weiter aufwerten“, so Bürgermeister Alfons Schinabeck abschließend.