MDL MAX GIBIS INFORMIERT SICH BEI DER SPIELBANK BAD KÖTZTING

Neue Leiterin Andrea Fritz aus Bodenmais

06.11.2019
MdL Max Gibis (r.) zusammen mit der neuen Direktorin Andrea Fritz (l.) im eindrucksvollen Foyer der Bayerischen Spielbank Bad Kötzting
MdL Max Gibis (r.) zusammen mit der neuen Direktorin Andrea Fritz (l.) im eindrucksvollen Foyer der Bayerischen Spielbank Bad Kötzting

Der Landtagsabgeordnete Max Gibis hat sich bei der bayerischen Spielbank Bad Kötzting als Einrichtung des Freistaates Bayern informiert. Dort konnte er auch die neue Direktorin der Spielbank, Andrea Fritz aus Bodenmais, zur neuen Aufgabe beglückwünschen.

Insgesamt neun Spielbanken betreibt der Freistaat Bayern, davon mindestens eine Spielbank in jedem Regierungsbezirk. „Damit will der Freistaat ein ausreichendes Angebot an Spielbanken und Glücksspiel in ganz Bayern gewährleisten“, erklärt die Direktorin Andrea Fritz dem Abgeordneten Max Gibis. Durch das System der öffentlichen Spielbanken verteilt auf den ganzen Freistaat, hat jeder Bürger, die Möglichkeit in verantwortungsvoller Art und Weise, dem Glücksspiel nachzugehen. „Der Freistaat hat diese Struktur etabliert, um den verantwortungsvollen Umgang mit dem Glücksspiel selbst steuern zu können“, so Andrea Fritz weiter. So beugen die Spielbanken Bayern mit umfangreichen Informationsmaterialen der gefährlichen Spielsucht vor und sind erster Ansprechpartner bei Anzeichen einer Spielsucht.

Die neun Spielbanken sind mittlerweile etablierte Einrichtungen, die aus den jeweiligen Regionen nicht mehr wegzudenken sind. So haben sich rund um die Spielbanken Veranstaltungen etabliert, die Spielbanken treten als Sponsoren vor Ort auf und sind in Vertretung des Freistaates Bayern Arbeitgeber für die Menschen. „Immerhin 60 Personen sind alleine in der Spielbank Bad Kötzting beschäftigt“, bestätigt die Direktorin dem Abgeordneten. „Gerade auch in Bad Kötzting trägt die Casino-Lounge mit regelmäßigen Abendveranstaltungen wie beispielsweise der „Boarischen Late Night Show zum gesellschaftlichen Leben bei.“


Aktuell beschäftigen die Spielbanken insgesamt rund 710 Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 890 Mio. Euro Spielbankabgabe an den Freistaat Bayern abgeführt, von denen etwa 262 Mio. Euro an die Standortkommunen flossen. „Insgesamt ist die Strategie des Freistaates Bayern mit den Spielbanken als Erfolg zu betrachten“, bewertete MdL Max Gibis abschließend. „Ein kontrolliertes Glücksspielangebot ist sichergestellt und in allen Regionen Bayerns konnte der Freistaat Arbeitsplätze schaffen und den Menschen vor Ort einen Mehrwert bieten.“