DER FREISTAAT STEHT ZU SEINEN KOMMUNEN

MdL Max Gibis im Gespräch mit Bürgermeister Alois Wenig

26.09.2018
MdL Max Gibis (l.) und Bürgermeister Alois Wenig unterhalten sich über den geplanten Ausbau der Umgehungsstraße bei Kirchberg.
MdL Max Gibis (l.) und Bürgermeister Alois Wenig unterhalten sich über den geplanten Ausbau der Umgehungsstraße bei Kirchberg.

Der Kirchberger Bürgermeister Alois Wenig hat den Landtagsabgeordneten Max Gibis eingeladen, um ihn über wichtige Projekte in der Kommune auf dem Laufenden zu halten und sich seine Unterstützung zu sichern. „Der Austausch mit den Kommunen vor Ort ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit. So weiß ich, welche Herausforderungen in den Gemeinden anstehen und kann diese Informationen in München einfließen lassen“, so der Abgeordnete bei seinem Besuch in Kirchberg.

Alois Wenig freute es, den Abgeordneten Max Gibis, der als Nachfolger von Helmut Brunner als CSU-Direktkandidat des Wahlkreises Regen/Freyung-Grafenau ins Rennen bei den Landtagswahlen am 14. Oktober geht, in Kirchberg begrüßen zu dürfen. „Bis zu den Kommunalwahlen im Jahr 2020 sind es noch gut eineinhalb Jahre. Bis dahin stehen noch einige wichtige Projekte auf der Agenda, die ich umsetzen oder zumindest voranbringen möchte“, so der Bürgermeister.

Eines der vordringlichsten Projekte ist der Zusammenschluss der bestehenden Umgehungsstraße durch die fehlende Spange bei Hangenleithen mit dem gut ausgebauten Straßennetz des Landkreises Deggendorf. Dieses Mammutprojekt beschäftigt Alois Wenig beinahe seine gesamte Dienstzeit. „Mit viel Einsatz haben wir es geschafft, das erste Teilstück zu realisieren. Jetzt muss aber auch noch der Zusammenschluss zwischen dem gebauten Teilstück und der B533 erfolgen, so dass eine gut ausgebaute Strecke bis zur Autobahn besteht“, so Alois Wenig. „Unser Gewerbegebiet boomt und die Firmen brauchen eine gute Anbindung an die Autobahnen“. Momentan wird ein neues Planfeststellungsverfahren geplant, da es noch einmal zu einer Streckenverlegung gekommen ist. MdL Gibis  brachte im Gespräch den Gedanken ins Spiel, dass man für die jetzt anstehenden Umplanungen und das nochmalige Durchführen des Genehmigungsverfahrens, auch ein externes Büro beauftragen könnte.Ich weiß, dass das staatliche Bauamt aufgrund der zahlreichen Projekte personell sehr unter Druck steht, aber eventuell könnte man das Verfahren beschleunigen, wenn man sich eines professionellen, externen Büros bedienen würde“, so der Abgeordnete.

Im Weiteren plant die Gemeinde Kirchberg mit dem neuen Städtebauprogramm „Innen statt Außen“, den Abriss der alten Hauptschule mitten im Ortskern. „Dort soll ein Park sowie eine neue Einrichtung für Betreutes Wohnen entstehen. So können wir unser Dorfzentrum wieder ein Stück weit revitalisieren“, erklärt Bürgermeister Alois Wenig. Daneben stehen noch ein paar weitere Projekte auf der Agenda des Bürgermeisters. „Hauptsächlich geht es darum, den Ortskern attraktiv und belebt zu gestalten. Die Bürger und die Vereine sollten alle Einrichtungen, die sie benötigen im Dorf vorfinden könne“, so Alois Wenig.

MdL Max Gibis sagte dem Bürgermeister zu, dass er ihn in seinem Schlussspurt und bei allen seinen anstehenden Projekten unterstützen werde. „Kirchberg geht es sehr gut, sowohl gewerblich als auch hinsichtlich der Einwohnerzahl. Dies ist neben den guten Rahmenbedingungen, die der Freistaat schafft, auch ein Verdienst des Bürgermeisters vor Ort“, so Gibis abschließend. „Der Freistaat steht auf alle Fälle zu seinen Kommunen!“