FAMILIEN FREUEN SICH AUF DAS NEUE BAYERISCHE FAMILIENGELD

MdL Max Gibis: Menschen vor Ort profitieren

10.08.2018
MdL Max Gibis (r.) zusammen mit Michael Kern (mitte) und Maria Kern samt Sohn Michael Kern. (l). Mit der Unterstützung durch das Familiengeld haben sie die größtmögliche Wahlfreiheit.
MdL Max Gibis (r.) zusammen mit Michael Kern (mitte) und Maria Kern samt Sohn Michael Kern. (l). Mit der Unterstützung durch das Familiengeld haben sie die größtmögliche Wahlfreiheit.

Am 01. August 2018 ist das neue bayerische Familiengeldgesetz in Kraft getreten. Ab dem 1. September 2018 zahlt der Freistaat Bayern für ca. 240.000 Kinder in Bayern das neue Familiengeld, das Betreuungsgeld und Landeserziehungsgeld vereint. Eltern von ein- und zweijährigen Kindern werden mit 250 Euro pro Monat und Kind vom Freistaat unterstützt. Ab dem dritten Kind gibt es sogar 300 Euro monatlich. Der Abgeordnete Max Gibis hat sich auf die Suche nach den Menschen vor Ort gemacht, die von dem neuen Familiengeld profitieren, und ist bei Familie Kern aus Fürsteneck fündig geworden.

„Familien mit kleinen Kindern sollen kraftvoll unterstützt werden, damit sie in Bayern die besten Startchancen haben. Dabei erkennt der Freistaat die Erziehungsleistung der Eltern an und gibt ihnen mit dem Familiengeld eine größtmögliche Wahlfreiheit“, begründet MdL Max Gibis die Entscheidung für das Familiengeld. „Zudem wird das Familiengeld unabhängig vom Einkommen gezahlt, so dass alle Bürgerinnen und Bürger profitieren, ganz besonders aber einkommensschwächere Familie mit kleinen und oftmals mehreren Kindern.“

Maria und Michael Kern aus Atzldorf in der Gemeinde Fürsteneck sind eine der vielen Familien im Bayerischen Wald, die vom bayerischen Familiengeld profitieren werden. „Unser Sohn Michael wird im Herbst ein Jahr alt und ab da werden wir das Familiengeld erhalten. Wir finden die Unterstützung super, denn so können wir flexibel planen“, erklären Maria und Michael Kern. Denn alle Eltern erhalten die Leistung des Familiengeldes, unabhängig davon, ob das Kind eine Krippe besucht oder nicht. „So können wir Eltern entscheiden, ob wir das Geld für den Elternbeitrag in der Kita oder für andere Förderangebote, wie beispielsweise auch eine flexible Tagespflege, ausgeben wollen“, fühlen sich Maria und Michael Kern frei, die bestmögliche Erziehung für Ihren Sohn Michael zu gewährleisten.

„Einen weiteren Vorteil hat das neue Familiengeld“, betont MdL Max Gibis. „Familien mit kleinen Kindern, die zwei Jahre Familiengeld beziehen, bekommen nun insgesamt sogar mehr Geld als bisher mit dem Betreuungsgeld und dem Landeserziehungsgeld zusammen.“ In der Übergangsphase gilt das Meistbegünstigtenprinzip, so dass der monatliche Auszahlungsbetrag für alle mindestens erhalten bleibt oder sich durch den Bezug des Familiengeldes steigert. Insgesamt wird der Freistaat Bayern jährlich 776 Mio. € jährlich für das Familiengeld ausgeben. „Das sind Leistungen, die direkt bei den Menschen vor Ort ankommen“, so Max Gibis abschließend.