Über mich

Mitglied des Landtags MAx Gibis

 Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 erlauben Sie, dass ich mich, meine Vorstellungen und Ziele kurz vorstelle. Mein Name ist Max Gibis, ich bin 44 Jahre alt, bin seit September 2000 mit Ulrike Gibis verheiratet und habe zwei Töchter im Alter von 17 und 14 Jahren. Nach insgesamt acht Jahren als Bürgermeister meiner Heimatgemeinde Mauth- Finsterau im Bayerischen Wald haben mich die bayerischen Wählerinnen und Wähler über die Liste Niederbayern am 15. September 2013 in den Bayerischen Landtag gewählt.

Dort möchte ich in den nächsten fünf Jahren mit viel Freude und Engagement dabei mitwirken, die enormen strukturellen und demographischen Herausforderungen, vor denen Regionen wie der Bayerische Wald stehen, zu bewältigen.

Bayern als Ganzes steht hervorragend da und genießt in der Welt einen ausgezeichneten Ruf als Motor der deutschen und europäischen Wirtschaft mit einer hohen sozialen und kulturellen Lebensqualität. Dennoch gibt es für mich viel zu tun.

Als ehemaliger Bürgermeister einer Bayerwaldgemeinde ist mir bewusst, dass die Rahmenbedingungen für unsere Kommunen alles andere als optimal sind. Hinsichtlich der Wirtschaftskraft, der Finanzkraft und auch der demografischen Entwicklung hinken Regionen wie der Bayerische Wald den Spitzenregionen in Bayern hinterher. Hier gilt es aufzuholen.

Als Mitglied des Ausschusses für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport kann ich aktiv an einer positiven strukturellen Entwicklung unsere Heimatgemeinde im Bayerischen Wald mitwirken. Ich werde in den nächsten fünf Jahren mein bestmöglichstes dafür tun, dass auch die ländlichen Regionen Bayerns aufholen und deren Bewohner künftig eine noch höhere Lebensqualität haben. Auch unsere Kinder sollen, wenn sie dies wollen, in der Heimat gut bezahlte Ausbildungs- und Arbeitsplätze bekommen, um die Grundlage für eigene Familien legen zu können.

Ich werde alle diese Herausforderungen aktiv annehmen und bin überzeugt, dass man mit guten Konzepten und der nötigen Hilfe der Staatsregierung, diese Ziele verwirklichen kann. Gesetzliche Rahmenbedingungen müssen so gestaltet werden, dass der ländliche Raum an Attraktivität für unsere Bürgerinnen und Bürger gewinnt.

Daran werde ich arbeiten!